Kongress des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands 2011
In Kooperation mit dem Hospiz- und PalliativVerband Hessen. Datum: 07. und 08.10.2011 Ort: Stadthalle Limburg Hospizbewegung und Palliativmedizin haben in den vergangenen nahezu 30 Jahren zu großen Fortschritten bei der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen geführt. Es sind differenzierte Strukturen aufgebaut worden – ambulante Hospizdienste, stationäre Hospize, Palliativstationen und nun auch im ambulanten Bereich eine wachsende Zahl von SAPV-Teams. Der größte Teil schwerstkranker und sterbender Menschen aber wird auch zukünftig in den Einrichtungen der allgemeinen Versorgung, in stationären Pflegeeinrichtungen, den allgemeinen Krankenhäusern, und vor allem durch Hausärzte und Pflegedienste in enger Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen versorgt werden. Gerade in diesen Bereichen gibt es nach wie vor große Defizite. Wir möchten daher mit Ihnen und den Kongress-Teilnehmerinnen und- Teilnehmern gemeinsam diskutieren, wie es am besten gelingen kann, Hospizkultur und Palliativkompetenz in diese Bereiche zu integrieren. Welcher Voraussetzungen und welcher Impulse bedarf es dazu? Wer ist hierfür verantwortlich? Müssen neue Versorgungskonzepte entworfen und erprobt werden? PDF-Download: |
